Postpartale Depression (PPD)

Wissenswertes zur Prävalenz, Klinik, Diagnose und Therapie einer zu selten beachteten Erkrankung

Die postpartale Depression (PPD) ist ein eigenständiges Krankheitsbild, das sich von der Major Depression unterscheidet und eine spezifische diagnostische und therapeutische Herangehensweise erfordert. 

Frau Prof. Dr. med. Natalya Chechko (Uniklinik RWTH Aachen) beleuchtet in dieser Videoreihe zentrale Aspekte zu Prävalenz, Klinik, Diagnostik und Therapie der PPD, einer zu selten beachteten Erkrankung. .

Sehen Sie sich das Gesamtvideo an oder wählen Sie gezielt eine Sequenz zu Ihrer spezifischen Fragestellung aus.

Wissenswertes zur Prävalenz, Klinik, Diagnose und Therapie der postpartalen Depression


Was ist eine postpartale Depression (PPD) und wie häufig kommt sie vor?
Welche Symptome sind mit einer PPD assoziiert?
Warum ist die postpartale Depression eine besondere Form der Depression?
Welche Folgen sind mit einer unbehandelten postpartale Depression verbunden?
Wie lässt sich eine postpartale Depression frühzeitig erkennen? Und wie beeinflusst das Risikoprofil den Verlauf?
Was ist die Ursache für die Entwicklung einer PPD?
Welche Therapiemöglichkeiten gibt es zur Behandlung einer PPD?
Was ist Zuranolon?
Wie ist der Wirkmechanismus von Zuranolon?
Welche Daten zur Wirksamkeit führten zur Zulassung von Zuranolon?

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