Die differenzierte Bewertung von unerwünschten Ereignissen im Rahmen der Migräneprophylaxe mit CGRP-gerichteten Therapien gewinnt immer mehr an Bedeutung für die klinische Entscheidungsfindung. Die vorgestellte Fortbildung konzentriert sich in ausgewählten Publikationen auf mögliche gastrointestinale Effekte von anti-CGRP(R)-Antikörpern und Gepanten, mit dem Schwerpunkt Obstipation. Die Publikationen diskutieren – einmal im Mausmodell und in drei Publikationen zu Therapieumstellungen (prospektive Beobachtungsstudie, retrospektive Kohortenstudie, retrospektive Real-World Studie) – Unterschiede zwischen Rezeptor- und Ligandenblockade. Dabei werden sowohl die Verträglichkeit als auch das Therapieansprechen betrachtet.
Mit dem CMEducation.de-Newsletter erhalten Sie regelmäßige Informationen zu neuen Veranstaltungen von CMEducation.de