Dieser CME-Kurs basiert auf einem aktuellen, interdisziplinären und nationalen Konsensus zur chronischen Hyperkaliämie. Die chronische Hyperkaliämie gilt als häufig unterschätzte, aber prognostisch relevante Elektrolytstörung, insbesondere bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung, Herzinsuffizienz oder Diabetes mellitus unter RAAS-Inhibition. Der Kurs erläutert den Paradigmenwechsel von einer restriktiven Kaliumdiät hin zu einem differenzierten, leitliniengerechten Management, das moderne Kaliumbinder einbezieht. Diese ermöglichen eine Fortführung kardioprotektiver Therapien, ohne das Risiko potentiell lebensbedrohlicher Hyperkaliämien zu erhöhen. Teilnehmer erhalten praxisrelevantes Wissen zur Pathophysiologie, Diagnostik und Therapieoptionen, ergänzt durch aktuelle Studiendaten und ein authentisches Fallbeispiel.
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